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Möglichkeiten der Behandlung Das Fortschreiten der Morbus Menière-Erkrankung ist von Person zu Person unterschiedlich. Bei über 70% der Patienten verbessern sich die Symptome nach und nach und der Schwindel wird mit der Zeit weniger, mit oder ohne medizinische Intervention. Bei den anderen 30% werden die Schwindelattacken immer schlimmer und ihr Hörvermögen nimmt stetig ab.
Da die Ursache für Morbus Menière unbekannt ist, gibt es zahlreiche Behandlungsarten mit dem Ziel, die Symptome auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und eine möglichst schnelle Besserung zu erlangen ohne zu aggressiven Maßnahmen zu greifen, welche möglicherweise negative Effekte mit sich bringen können. Bei jenen Patienten, deren Symptome kontinuierlich schlimmer werden, schaffen heute unglücklicherweise weder medikamentöse noch operative Maßnahmen eine Verbesserung des Hörvermögens oder eine Veränderung des degenerativen Krankheitsverlaufs.
| Behandlungsschritte bei unterschiedlichen Stadien und Behandlungsmethoden.
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Bei jenen Patienten, deren Symptome sich kontinuierlich verschlimmern, erzielen heute unglücklicherweise weder medikamentöse noch operative Maßnahmen eine Verbesserung des Hörvermögens oder eine Veränderung des degenerativen Krankheitsverlaufs. Viele Patienten erleben auch deutliche Verbesserungen ihres Krankheitszustandes. Die Disposition zu Morbus Menière bleibt jedoch ein Leben lang erhalten. Rückschläge und späterer Hörverlust können Wochen, Monate oder auch Jahre später noch auftreten.
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